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16 November 2020 / Lesezeit: 7 minuten

Finanzierung und politische Rahmenbedingungen

Was brauchen Sozialunternehmen in der Coronakrise?

Wer unterstützt Social Entrepreneurs in der Coronakrise und was brauchen sie, um auch in dieser schwierigen Zeit weiter zu wachsen?

imago images / Ikon Images

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Für viele Social Entrepreneurs ist die Coronakrise eine gewaltige Belastungsprobe. Wir haben nachgefragt: Wie bewältigt ihr die Situation, wer unterstützt euch? Und was wünscht ihr euch von der Politik?

Karuna

Jugend- und Obdachlosenhilfe, Berlin

In der Obdachlosenhilfe bei Karuna haben wir uns bereits im Februar auf eine mögliche Pandemie vorbereitet. Nach dem Lockdown im März hätte beispielsweise die Essensversorgung zusammenbrechen können. Viele Anlaufstellen für Obdach- und Wohnungslose mussten geschlossen werden. Deswegen haben wir insgesamt 25.000 Essen unter Berücksichtigung eines strengen Hygienekonzepts ausgeliefert. Die Firma reBuy, ein Onlinehändler, stellte uns 2.000 Handys zur Verfügung, die wir verteilen konnten. So war es uns möglich, die Menschen auf der Straße über Anlaufstellen, Schutzmaßnahmen und Hygienebestimmungen zu informieren. Viele sind sonst von diesen Nachrichten abgeschnitten.

Jörg Richert, Vorstand bei Karuna
Foto: Imago Images / snapshot

Das Land Berlin hat uns schnell geholfen. Über den Hauptausschuss wurden 300.000 Euro bewilligt. So konnten wir Obdachlose selbst in die Organisation der Hilfsmaßnahmen einbinden. Einige bekommen dafür nun ein solidarisches Grundeinkommen als Existenzsicherung. Zudem wurden uns über einen neu aufgelegten Sonderfonds des Bundesfamilienministeriums Stellen bewilligt. Zwei zusätzliche Sozialarbeiter kümmern sich nun um Jugendliche, die auf der Straße leben.

In der Hochphase des Lockdowns konnten wir immerhin 500 Obdachlose in Hotels unterbringen. Gebraucht hätten wir allerdings 2.000 Betten.

Durch die Coronakrise wird unser Ansatz zur Hilfe obdachloser und wohnungsloser Menschen nun mehr diskutiert. Es gibt sehr viel positive Resonanz, es bewegt sich wirklich etwas. Allerdings dürfen wir nicht vergessen: Es handelt sich um einen Marathon, nicht um einen Sprint. Das muss sich auch die Politik klarmachen.

Auch auf enorm: Gastbeitrag: Drei wichtige Impulse für eine nachhaltigere Gesellschaft

Wellcome

Unterstützung von jungen Eltern, Hamburg & 231 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Rose Volz-Schmidt, Gründerin und Geschäftsführerin von Wellcome
Foto: Fabricius / wellcome

Wellcome ist bisher gut durch die Pandemie gekommen. Wir vermitteln Ehrenamtliche, die junge Eltern im Alltag entlasten. Wie viele Unternehmen leiden wir derzeit jedoch unter der begrenzten Planungssicherheit: Können wir die Familien mit praktischer Hilfe bald wieder wie gewohnt unterstützen oder droht ein neuer Lockdown? Gibt es im nächsten Jahr genug Spendende und Stiftungen, die trotz eigener finanzieller Einbußen wellcome unterstützen?

Vieles lief auch gut. In Sachen Digitalisierung haben wir dazugelernt. Besonders die Onlineberatung auf unserer Plattform elternleben.de war sehr gefragt. Über unseren Spendenfonds konnten wir Familien in Not finanzielle Soforthilfe vermitteln – ermöglicht durch Sonderspenden, die unaufgefordert bei uns für diesen Zweck eingegangen sind.

Anderes war schwierig. Es fehlen Gelegenheiten zum Netzwerken. Eine Organisation wie wellcome lebt von einem lebendigen Ökosystem an Unterstützern. Schwierig ist auch, dass wir in einem solchen Krisenjahr keine Rücklagen bilden können. Wir haben extrem sparsam gewirtschaftet, vielleicht erreichen wir die schwarze Null. Bei einem weiteren Corona-Jahr müssten wir Rücklagen abschmelzen, danach könnte es bedrohlich werden. Dieser Verzögerungseffekt kann in unserem Sektor für viele fatal werden. Die Wirtschaft springt wieder an – aber öffentliche Kassen sind leer.

Uns haben 2020 die Förderer, Spendenden und Unternehmen unterstützt, mit denen wir bereits lange zusammenarbeiten. Corona-Sondermittel gab es nicht, wir haben keine kurzfristigen, begrenzten Einnahmeausfälle. Es wäre wichtig, dass ein Teil unserer Arbeit finanziell über institutionelle Förderung abgesichert wird. Social Entrepreneurs müssten systematisch in die politische Förderlandschaft eingebaut werden. Auf Dauer kannst du dich nicht auf Badelatschen fortbewegen, da braucht es solides Schuhwerk – einen verlässlichen finanzielle Rahmen. Während Corona ist mir aufgefallen, dass öffentlich geförderte Institutionen ihre Arbeit teilweise fast vollständig einstellten. Viele Social Entrepreneurs dagegen experimentieren mit neuen Angebotsformen. In Krisenzeiten schlägt eben die Stunde der Innovatoren.

Quartiermeister

Bier & Förderung sozialer Projekte, Berlin

Das Unternehmensteam von Quartiermeister
Foto: Quartiermeister

In der Krise war für uns immer klar: Wir stehen zusammen und hinter allem, das uns hilft, durchzukommen. Die Förderung von sozialen Projekten ist Kern und Antrieb unseres Social Business. Der gleichnamige Quartiermeister Verein, der die Fördermittelvergabe abwickelt, zeigte sich sehr solidarisch und verständnisvoll, dass wir durch den pandemiebedingten Liquiditätsengpass unsere Förderung auf unbestimmte Zeit einfrieren mussten. Wir produzieren Bier und für jeden verkauften Liter spenden wir zehn Cent an Projekte. Der Verein trifft eine Vorauswahl unter den eingegangenen Bewerbungen und die Allgemeinheit bestimmt schlussendlich über ein Online-Voting, welche Projekte gefördert werden.

Die Politik sollte ein langfristiges Konzept für die Pandemie entwickeln. Mit klaren Kennzahlen, Grenzwerten und Regeln. Für Unternehmen wie uns, die maßgeblich von der Gastronomie und Kulturevents abhängen, ist es sehr wichtig, sich rechtzeitig auf Maßnahmen vorbereiten zu können. Ab wann können wir womit rechnen? Gibt es neue Kontaktbeschränkungen, vielleicht einen zweiten Lockdown?  Diese offenen Fragen produzieren enorme Unsicherheit.

Wir brauchen auch Konzepte für die Kulturwirtschaft, die für das gesellschaftliche Miteinander so wichtig ist. Wie kann man Kulturschaffende langfristig besser unterstützen? Wie Kultur in Städten auch in der Pandemie ermöglichen? Dafür braucht es nachhaltige Subventionen. 

Sozialunternehmen sind Pioniere in der Wirtschaft, die nachhaltige Lösungen für Probleme anbieten. Durch die Pandemie sind generelle Fragen der Konsument*innen noch mehr in den Fokus gerückt: Wo kommen meine Produkte her, woher die Rohstoffe? Wer ist an der Wertschöpfungskette eines Produktes beteiligt?

Social Start-ups setzen sich dafür ein, Lieferketten korrekt und transparent darzulegen, sie erzeugen Druck auf Konzerne und Politik, die wirtschaftliche Transformation schneller voranzutreiben. Dafür brauchen wir jedoch politische Rahmenbedingungen, ohne die wir diese überlebenswichtige Transformation nicht umsetzen können werden.

Nestwärme

Familienhilfe, Trier & 15 Filialen deutschlandweit

Petra Moske und Elisabeth Schuh, Gründerinnen von Nestwärme
Foto: nestwärme

Wir machen uns derzeit große Sorgen über die Finanzierung einiger Projekte unserer Mission ,ambulante Kinderkrankenpflege’. Hinzu kommt der extreme Fachkräftemangel. Trotzdem sind wir  zuversichtlich, dass wir unsere Arbeit fortführen und die Betreuung und Begleitung von Familien, die Unterstützung brauchen, aufrechterhalten können. Wir sind eine widerstandsfähige Organisation, getragen von einer robusten Kombination von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Unser Resilienz-Know-how ist seit dem 1. September Bestandteil eines europäischen Förderprogramms für pandemieresistente Organisationen. Mit Spenden von Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen dagegen können wir angesichts der Krise in den nächsten neun bis zwölf Monaten kaum rechnen. Es muss erst mal auch ohne gehen.

Die Situation in vielen Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern oder von Alleinerziehenden ist seit März zum Teil dramatisch. Sie brauchen Hilfe in der Pflege, leiden unter der Isolation in der Coronazeit, manche sind überfordert. Wir haben den Bedarf analysiert und sehr schnell passende digitale Programme entwickelt, um die Familien zu beraten, betreuen und zu stärken. Die Nachfrage war beeindruckend. Beim Aufbau unserer digitalen Unterstützungsprogramme hat unser hauptamtliches Expertenteam viel neuen ehrenamtlichen Support bekommen. Aus Corona-Soforthilfe-Fonds, finanziert von Unternehmen wie Novartis, Swisslife und der RTL-Stiftung, gab es finanzielle Unterstützung.

Die Politik müsste den Social Impact von Sozialunternehmen in der Zivilgesellschaft noch mehr schätzen und sichtbar machen. Skalierungsmodelle wie Social-Impact-Investing sollten genauso gefördert werden wie Sonderförderprogramme für Social Entrepreneurs, deren klassische Finanzierungsquelle –zum Beispiel Spenden – gefährdet ist.

In der Pandemie zeigt sich, wie wichtig Sozialunternehmen als Hoffnungsgeber, Impulsgeber, Innovationstreiber für Nachhaltigkeit, Sinnhaftigkeit und Gemeinschaft sind. Wir machen Mut und zeigen Alternativen zu Resignation, Stagnation und Schockstarre. Lösungsorientiert und pragmatisch.

Auch auf enorm: Wichtige Begriffe und Zahlen: Social Entrepreneurship auf einen Blick

Serlo

Digitale Lernplattform, München

Simon Köhl, Gründer und Geschäftsführer von Serlo
Foto: privat

Uns geht es sehr gut. Allein im ersten Monat nach den Schulschließungen haben über eine Million Schüler*innen und Studierende auf serlo.org gelernt. Deren Schicksale sind jedoch überhaupt nicht zum Lachen. Hunderttausende Schüler*innen haben lange Zeit keinerlei Unterstützung durch ihre Schulen erhalten. Die staatlichen Lernplattformen waren technisch überfordert und oft haben Schüler*innen aus einem einkommensschwachen Umfeld besonders gelitten. Wir konnten hoffentlich einen kleinen Beitrag leisten, diese Probleme zu mindern.

Das Herz von Serlo ist unsere ehrenamtliche Community. Seit März haben sich so viele Autor*innen auf der Plattform angemeldet wie nie zuvor. Wir haben viele Unterstützungsangebote aus unserem Netzwerk erhalten. Dafür sind wir sehr dankbar. Auch unsere Förder*innen, zu denen beispielsweise die Beisheim Stiftung gehört, haben großartig reagiert und auch befreundeten Organisationen ihre Unterstützung zugesagt. Insgesamt spüren wir aktuell ein Umdenken bei Stiftungen, ihr Portfolio um digitale Ansätze zu erweitern.

Wir füllen eine staatliche Versorgungslücke, sind gemeinnützig, bringen digitale Innovation ins Schulsystem und können durch unseren Community-Ansatz sehr kosteneffizient arbeiten. Dennoch ist es für uns aufgrund der komplizierten Zulassungsverfahren für Bildungsmaterialien und der föderalen Strukturen sehr schwer, durch den Staat gefördert zu werden. Hier wünschen wir uns einfachere Förderverfahren und Mut, Neues auszuprobieren.

Die negativen Effekte der Pandemie auszugleichen, ist unserer Meinung nach vor allem eine staatliche Aufgabe. Unser Sozialsystem – auf dessen Leistungen alle Menschen einen Rechtsanspruch haben – ist eine große Errungenschaft. Social Start-ups bringen hier innovative Ansätze sowie neue, agile und dezentrale Organisationsmodelle ein. Diese sollten der Staat und die Wohlfahrt aufgreifen und für alle Bürger*innen skalieren. Dieser Transfer muss viel schneller gehen, um auf Situationen wie Corona noch besser reagieren zu können.

Diversicon

Berufsberatung für Autist*innen, Berlin

Maja Hebel, Geschäftsführerin von Diversicon
Foto: Diversicon

Der Lockdown hat uns natürlich hart getroffen. Wir durften bis Juni kein Angebot durchführen, das von Jobcentern oder Arbeitsagenturen finanziert wird. Die Umsätze sind in dieser Zeit komplett weggebrochen. Durch Kurzarbeit, die Corona-Soforthilfe und Unterstützung durch die SKala-Initiative konnten wir die schwierige Zeit überstehen. Im Vergleich zu anderen Branchen geht es uns im Moment okay. Aber die Aussicht auf weitere Einschränkungen ist besorgniserregend. Als junges Sozialunternehmen haben wir keine Rücklagen, erneute Schließungen wären fatal. Wegen der Abstandsauflagen können wir ohnehin weniger Teilnehmende aufnehmen, das reduziert den Umsatz. Dazu kommen bei uns ein Wechsel in der Geschäftsführung und eine Großbaustelle im Hof, die die Nutzung unserer Räume aktuell unmöglich macht.

Unsere Gesellschafter haben großes Verständnis. Die Geschäftsentwicklung muss nun unter anderen Vorzeichen geplant werden, bietet aber auch neue Chancen. Zum Beispiel ist die Offenheit gegenüber der Digitalisierung gewachsen, es gibt dafür nun auch mehr Geld. Es geht jetzt nicht einfach weiter wie zuvor. Wir müssen neu Schwung holen. Das erfordert zusätzliche Energie und Kreativität. Und die Fähigkeit von uns allen, mit Druck in Zeiten der Unsicherheit umzugehen.

Die Politik darf die Menschen, die unter der Krise am stärksten leiden, mittel- und langfristig nicht aus dem Blick verlieren. Das Corona-Hilfspaket wird in den nächsten Jahren zu Einsparungen führen. Das darf nicht auf Kosten derer gehen, die einen verlässlichen Sozialstaat brauchen. Corona hat gezeigt, wie fragil unser Wirtschaftssystem ist.

Als Sozialunternehmen wünschen wir uns eine Trendwende zu einer nachhaltigen Wirtschaft. Wir brauchen neue Indikatoren, die nachhaltige Aspekte in den Fokus nehmen statt Rendite und Wachstum zulasten des Klimas. Sozialunternehmen zeigen, dass sich Zivilgesellschaft und eine stabile Wirtschaft nicht widersprechen müssen. Sie denken gesellschaftliche Entwicklungen voraus und entwickeln Zukunftsmodelle wie das Verantwortungseigentum, die es verdient haben, endlich ernsthaft diskutiert und erprobt zu werden.

Querstadtein

Stadtführungen als politische Bildung, Dresden & Berlin

Dominika Szyszko, Projektkoordinatorin von Querstadtein
Foto: Harms / querstadtein

Querstadtein organisiert Stadtführungen in Berlin und Dresden. Sie werden von Menschen geleitet, die eine Migrationsgeschichte haben oder mal obdachlos waren. Von Mitte März bis Ende Mai konnten wir keine Touren anbieten. Normalerweise geht in dieser Zeit die Tour-Saison für uns richtig los, aber unsere Stadtführer*innen durften nicht mehr arbeiten. Das brachte uns eine finanzielle Krise, denn einen wichtigen Teil unser Kosten decken wir mit den Einnahmen aus den Touren. Also haben wir mit unseren Stadtführer*innen eine digitale Tour entwickelt, mit der Teilnehmende ihr Quartier aus der Perspektive von Obachlosen erleben können. Dazu bieten wir Online-Seminare. Seit Ende Mai dürfen wir nun wieder auf Tour gehen. Weil unser Angebot draußen und mit Abstand stattfindet, werden wir gut angenommen. Privatleute buchen uns, Schulen und Betriebe. Trotzdem liegt die Nachfrage weit unter dem Vorjahresniveau, von außerhalb reisen kaum noch Gruppen an. Die neuesten Pandemie-Entwicklungen und der Winter werden eine Herausforderung.

Zum Glück haben wir in den letzten Monaten unglaublich viel Support von Menschen bekommen, denen unsere Idee wichtig ist. Das gibt uns Kraft, weiterzumachen. Manche Touren-Teilnehmer zahlen Soli-Beiträge, 130 Leute haben an unserer Crowdfunding-Kampagne teilgenommen.

Von der Politik wünschen wir uns mehr langfristige Unterstützung, gerade jetzt, wo die Pandemie so viel Unsicherheit in die Jahresplanung 2021 bringt. Die meisten Corona-Hilfsprogramme sind auf unmittelbare Unterstützung ausgerichtet. Viele Vereine wie wir zehren im Moment von ihren Rücklagen, in einem halben oder dreiviertel Jahr kommen sie an ihre Grenzen. Ob es dann immer noch Hilfsprogramme geben wird? 

Social Start-ups können flexibel auf Veränderungen reagieren und schnell innovative Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln. Unsere Stadtführungen und Seminare schaffen auch in Zeiten des Social Distancing Räume für den Dialog zwischen Menschen, die sonst nicht ohne Weiteres miteinander ins Gespräch kämen. Die Pandemie kann als Katalysator sozialer Missstände wirken, seien es Armut, Ungleichheit, Ausgrenzung oder gesellschaftliche Spaltung. Deswegen ist es so wichtig, dass Social Start-ups handlungsfähig bleiben.

Dieser Text erschien in der neuen Ausgabe des enorm Magazins vom 02. November 2020. Der Artikel ist Teil des Schwerpunktes „Aufgeben gibt’s nicht: Die Pandemie bedroht die Existenz von Sozialunternehmer*innen. Was sich jetzt in Deutschland ändern muss.“

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