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8 February 2019 / Lesezeit: 2 minuten

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Transparenz wird belohnt

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Offenheit und Transparenz auch in der Architektur: die Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn

Titelbild: Deutsche Telekom AG/Frank Bauer

Der Trend geht zur nachhaltigen Geldanlage. Die Deutsche Telekom zeigt, dass hier auch Konzerne etwas zu bieten haben – wenn sie klare Kriterien definieren, Transparenz schaffen und mit den relevanten Stakeholdern im Dialog stehen

Was erhoffen sich Anleger, wenn sie Geld in ein Unternehmen investieren? Eine gute und stabile Rendite, klar. Was an Bedeu­tung zulegt, ist das Thema Nachhaltigkeit in Bezug auf das Investment: Denn gute und stabile Renditen werden vor allem von gut geführten Unternehmen erzielt, die ökologisch und sozial verantwortungsvoll wirtschaften. Auch erwarten immer mehr Shareholder, dass sich Unternehmen aktiv an der Lösung der globalen Probleme beteiligen – vom Klimaschutz bis zur sozialen Gerechtigkeit. Hier zu überzeugen, ist für Konzerne nicht einfach. Während kleinere Unternehmen oft selbstbewusst und sehr konkret offenlegen, was sie in dieser Hinsicht leisten, tun sich weltweit agierende Unternehmen damit schwerer. Zu komplex erscheint das Geschäft. Hartnäckig halten sich die Bedenken, Investments in große Unternehmen verschwänden in einer Art Blackbox – einhergehend mit der Befürchtung, dass Anleger unwissentlich auch bedenkliche Geschäfte fördern könnten.

Weitere Informationen über die Initiativen und Projekte der Deutschen Telekom AG finden sich im aktuellen CR-Bericht.

Vertrauen durch Transparenz

Nachhaltig orientierte Anleger wollen aber sichergehen, dass sie mit ihrem Investment eine positive Entwicklung unterstützen. Jede Form von Ungewissheit ist daher für sie höchst unattraktiv. Einige Konzerne haben das schon verstanden und gehen proaktiv mit dem Thema um, wie die Deutsche Telekom: Sie legt höchsten Wert auf Transparenz und gewinnt damit das Vertrauen von nachhaltig ausgerichteten Anlegern. Diese Investoren setzen auf langfristige Rendite statt auf kurzfristige Gewinne – und investieren in Unter­nehmen, die einer Überprüfung nach „Environmental, Social und Gover­nance“ (ESG)­-Kriterien standhalten: also Unternehmen, die in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmens­führung überzeugen.

Um nachhaltig orientierte Investoren zu erreichen, veröffentlicht die Deutsche Telekom seit vielen Jahren umfangreiche Informationen und ESG­-Kennzahlen über ihre Nachhaltigkeitsleistung – und das nicht nur in ihrem CR­-Bericht, sondern auch in ihrem Geschäftsbericht. Zudem hat sie auf ihrem Investor­-Relations­-Portal eine eigene Rubrik zum Thema „Nachhaltiges Investment“ aufgebaut. So viel Trans­parenz wird belohnt: Für die Kommunika­tion ihrer Unternehmensverantwortung erhielt die Deutsche Telekom viele Preise, 2018 nahm sie bei einer Analyse der für Anleger richtungsweisenden Prognose­berichte den Spitzenplatz unter den DAX­-Konzernen ein. Auch im Good Company Ranking der DAX­-Konzerne belegt das Unternehmen den ersten Rang. 2017 wurde die Deutsche Telekom als Deutschlands nachhaltigstes Großunter­nehmen ausgezeichnet und international ist sie zum vierten Mal in Folge in den „Dow Jones Sustainability Index“ aufgenommen worden. Dieser Einsatz für mehr Nach­haltigkeit zahlt sich am Ende auch bei den Investoren aus: Schon heute werden gut ein Fünftel der T­-Aktien von Investoren gehalten, die den Aspekt der Nachhaltigkeit zumindest teilweise berücksichtigen.

Im Dialog mit Stakeholdern

Das Geschäft der Deutschen Telekom mit weltweit gut 217.000 Mitarbeitern sowie rund 168 Millionen Mobilfunkkunden, 28 Millionen Festnetz­ und 19 Millionen Breitbandanschlüssen hat Auswirkungen auf verschiedenste Bereiche der Gesell­schaft, Wirtschaft und Umwelt. Damit sind viele weitere Stakeholder mit teil­weise sehr unterschiedlichen Interessen zu berücksichtigen.

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Wie das funktionieren kann? Indem man mit den Stakeholdern im Dialog steht und ganz konkret fragt: Was erwartet ihr von uns? Auf vielen Kanälen tauscht sich die Deutsche Telekom rege mit allen relevan­ten Gruppen der Gesellschaft aus, die Anteil am Konzern nehmen. Neben dem Schutz und der Sicherheit von Daten besitzen die Themen Klimaschutz und dabei vorrangig die Begrenzung der CO2­-Emissionen aktuell die größte Bedeu­tung. Die Ergebnisse aus diesem Dialog werden in den Unternehmensberichten transparent abgebildet und finden – je nach Relevanz – Eingang in die Strategie­entwicklung und Priorisierung der Engagements der Deutschen Telekom.