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24 July 2019 / Lesezeit: 3 minuten

Advertorial

Hallo Zukunft, wir müssen reden!

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Beim Oikocredit-Fotowettbewerb mitmachen und gewinnen!

Titelbild: Oikocredit
Bild Francis Adorno: Capture Ghana

Du übernimmst Verantwortung für die Zukunft und engagierst Dich für Nachhaltigkeit? Dann mach mit beim Instagram-Fotowettbewerb „Hallo Zukunft, was kann ich für dich tun?“ der internationalen Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit. Bis zum 30. August können alle ab 14 Jahren, die sich für Umwelt, Klima und weltweite Gerechtigkeit einsetzen möchten, ihre Bilder von der Zukunft einreichen. Wir freuen uns auf Deine guten Ideen! Menschen mit Zukunftsprojekten wie Anne Mäusbacher, Susanne Hausdorf, Rachel Suhre und Alex Ciocea unterstützen die Aktion

Dabei sein!

Für die Teilnahme am Instagram-Fotowettbewerb vom 09.08. – 30.08.2019 können bis zu drei Fotos mit dem Hashtag #liebezukunft auf den eigenen Instagram-Account hochgeladen werden und mit @oikocredit_de verlinkt werden. Auf die Gewinner*innen warten coole Preise und eine Ausstellung mit Preisverleihung. Mehr Information und die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.bayern.oikocredit.de/fotowettbewerb

Susanne Hausdorf: Ideen und Beispiele sind gefragt

Nachhaltig leben bedeutet nicht nur, achtsam mit der Natur und ihren Ressourcen umzugehen. Für mich als Journalistin und Bloggerin ist auch ein achtsames und menschliches Miteinander unabdingbar. Das Bio-T-Shirt ist nur dann wirklich nachhaltig, wenn die, die es hergestellt haben, auch angemessen dafür entlohnt wurden. Ich hinterfrage Dinge und Prozesse, die oft nur auf den ersten Blick hin nachhaltig erscheinen, auf den zweiten Blick aber mehr braun als grün sind. Aber mir ist es wichtig, nicht mit erhobenem Zeigefinger zu nachhaltigerem Leben zu mahnen, sondern mit Ideen und Beispielen zu zeigen, was aktiv zu tun ist. Für die Zukunft wünsche ich mir ein beherztes Handeln der Politik in Sachen Nachhaltigkeit und den Konsens darüber, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen müssen, um unseren Kindern und Enkeln einen lebenswerten Planeten Erde zu hinterlassen.
www.ichlebejetzt.com

Rachel Suhre: Für ein schönes Leben

Ob beim Arbeiten im Garten oder dem Nachdenken über eine neue Challenge für meinen Blog MamaDenkt.de, immer geht es um ein grüneres und leichteres Leben. Mein Name ist Rachel (37) und ich stelle mein eigenes Leben und das der Familie gerne auf den Kopf. Mein Weg zu einem nachhaltigeren Lebensstil begann vor zehn Jahren mit der Entscheidung für eine minimalistische und bewusste Lebensweise. Müllvermeidung statt Konsumrausch, Mikroabenteuer statt Kreuzfahrten sowie die ökologische Sanierung unseres Wohnhauses, einer über 100 Jahre alten Schule, sind einige der Schwerpunktthemen, mit denen ich mich intensiv auseinandersetze. Beruflich bin ich als Marketingmitarbeiterin für ein junges Unternehmen unterwegs, das Minimalschuhe produziert. Umstände in Frage zu stellen und Neues auszuprobieren gehören für mich unbedingt zusammen sowohl privat als auch im Job. Die Abenteuer dieser Reise finden sich auf meinem Instagramkanal @mamadenkt.

GUTES GELD in Menschen investieren: Mit einer Geldanlage bei Oikocredit machst du aus deinem Geld GUTES GELD. Denn die Genossenschaft finanziert rund 700 soziale Unternehmen im Globalen Süden. Das unterstützt nachhaltige Landwirtschaft und den fairen Handel, schafft Jobs und gibt Familien bessere Zukunftsperspektiven. Anteile ab 200 Euro, www.gutesgeld.de

Anne Mäusbacher: Für ein Leben ohne Plastikmüll

Als wir vor fünf Jahren immer mehr Müll am Strand und im Meer mit bloßem Auge sehen konnten, fingen wir an, den Müll aufzusammeln. Und da im ganzen Urlaub niemand mithalf, habe ich mir über Nacht überlegt, wie man mehr Aufmerksamkeit erregen und die Leute irgendwie motivieren kann, mitzuhelfen. Meist einmal gebraucht findet der Müll seinen Weg durch Winde und Flüsse in den Ozean. Der Müll stammt zum Teil von überfüllten Mülleimern, Deponien und liegengelassenen Picknickresten am Strand oder im Park. Alles was jetzt sichtbar angeschwemmt wird, muss aus dem Meer gezogen werden und dafür setzen wir uns ein. Wir machen sauber, überall wo wir sind. Am Strand, aber auch in der Stadt, an Bächen, Flüssen und Seen, denn diese münden irgendwann in einem Meer. Viele Aufklärungs-Aktionen mit Schulen stehen an und ich rolle das Programm „KIDS-FOR-THE-OCEAN“ mit meinem gleichnamigen Buch aus. Das Buch gibt es in Deutsch und als englisches ebook. Alle Infos dazu auf www.beachcleaner.de.

Saubere Energie für eine gute Zukunft

Seit 2014 investiert Oikocredit in erneuerbare Energien. Denn mehr als 1,2 Milliarden Menschen weltweit leben ohne zuverlässige Stromversorgung. Die Gelder fließen vorrangig in saubere Kochöfen und kleine Solaranlagen für Familien und Dörfer. Unternehmen wie PEG Africa bieten ihren Kund*innen Pakete mit Solarpaneel, Lampen, Radio und Handy-Ladegerät an.

Advertorial

Advertorials sind ein Produkt unserer Content-Marketing-Redaktion – und eine der Möglichkeiten, über die wir uns finanzieren

Dieses Angebot macht einen gewaltigen Unterschied für Menschen wie Francis Adornor aus Ghana. Bis vor wenigen Monaten hatte seine Familie keinen Strom im Haus. Seine Freunde haben ihm von den Heimsolarsystemen von PEG Africa erzählt. Francis entschloss sich, eine Haussolaranlage zu kaufen. Eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut hat. Für zwei Ghana-Cedi pro Tag (umgerechnet 37 Cent), die er für den Kredit bezahlen muss, hat seine Familie nun Licht im Haus. Und das helle Licht der Solarlampe sowie die Musik aus dem Solarradio locken abends auch mehr Kund*innen in den Getränkeladen seiner Frau. In 16 Monaten wird Francis den Kredit abbezahlt haben, dann ist die Stromversorgung für ihn kostenlos.

Francis Adorno

Mit Finanzierungen für Unternehmen wie PEG Africa unterstützt Oikocredit den Kampf gegen wirtschaftliche und soziale Ausgrenzung und gegen den Klimawandel. Denn Gutes Geld schont natürliche Ressourcen und fördert erneuerbare Energien.