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8 August 2019 / Lesezeit: 2 minuten

perspektiven

Generation Klimaschutz

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Echte Klimahelden: die Gewinnerinnen und Gewinner des #istamachtschule-Wettbewerbs 2019

Titelbild: Sebastian Heise

ista kürt die KlimaHelden von morgen

Als Hauptsponsor der grünen Hauptstadt Europas 2017 war dem Essener Unter­nehmen ista klar: Auch wir müssen etwas tun. Seitdem macht ista Schule und fördert junge Menschen, die sich für das Klima engagieren. 100 Schulen wurden bundesweit bereits mit „KlimaKisten“ ausgestattet, ein Sammelsurium pädagogischer Materialien zum Energiesparen vom Messgerät bis zur Zeitschaltuhr.

Aber auch die Schüler selbst waren gefragt. Im KlimaHelden-Contest entwickelten sie sensationelle Ideen für den Klimaschutz. Gemeinsam mit den gemein­nützigen Vereinen BildungsCent e.V. und Multivision startete ista den Wettbewerb um das eindrucksvollste Projekt. Mit an Bord: die Crowdfunding-Plattform Startnext. Hier buhlten Schüler aus ganz Deutschland um Unterstützer für ihre Klimaschutzprojekte. Insgesamt konnten sie dabei mehr als 600 Menschen für ihre Projektideen begeistern und über 15.000 Euro sammeln.

ista ist einer der weltweit führenden Energiedienstleister für mehr Energieeffizienz im Gebäude. ista-Produkte machen individuelle Energie- und Wasserverbräuche transparent

Weg von der Wegwerfkultur

Die drei Gewinner-Projekte wurden auf den Berliner Energietagen gekürt. Den dritten Platz machte die Haupt- und Realschule Kreiensen in Greene, Niedersachsen. Das Preisgeld für ihr Projekt „Müll trennen mit Kopf, Herz und Hand“ investieren die Sechstklässler in neue Recyclingbehälter an ihrer Schule – selbstverständlich auch aus recyceltem Material. Um vermeintlichen Müll geht es auch den Zweitplatzierten vom Wilhelm-Gymnasium Braunschweig. Die „RepairAG – folgen_reich reparieren“ hat in ihrer Schule eine Werkstatt eröffnet. Gemeinsam mit Handwerksprofis begeistert sie seitdem ihre Mitschüler dafür, defekte Alltagsgegenstände wieder einsatzbereit zu machen anstatt sie wegzuwerfen.

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Natur

Platz eins belegen fünf Schülerinnen aus der Gesamtschule Essen-Holsterhausen. Mit ihrem „Lerngarten“ demonstrieren sie ihren Klassenkameraden am lebenden Objekt, wie ein Gewächshaus funktioniert, wie man Solarenergie im Garten nutzen kann und warum Insekten so wichtig sind. Eine Gewinnerin aus dem Team ist Alissa Reddmann. Sie ist seit dem ersten Tag bei #istamachtschule dabei und wünscht sich auch für nachfolgende Generationen eine lebenswerte Zukunft: „Gerade die Politik muss vorangehen und den Bürgern ermöglichen, etwas zum Klimaschutz beizutragen. Aber die Politik ist mutlos, einen Schritt weiterzugehen. Es wird viel zu viel geredet, ohne wirklich etwas zu tun“, kritisiert Alissa.

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Unsere Trittenergie nutzbar machen

Einen Sonderpreis gab es für die Schüler des Technischen Gymnasiums Holzminden. Sie entwickelten den „Energy Floor“, eine Fußbodenplatte, auf der durch Schritte Strom erzeugt wird, der bei Bedarf genutzt werden kann.

Die engagierten Jugendlichen auf dem Podium machen Hoffnung und zeigen:  Die Generation Klimaschutz ist schon unterwegs. Hoffen wir, dass sie uns ordentlich einheizt.