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1 June 2019 / Lesezeit: 3 minuten

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Mit Pizza zur Energiewende

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Mit einer Pizza zum „Solarstrom-Produzenten auf Probe“? Die Kopperation von enyway und Gustavo Gusto ist wirklich sehr besonders

Titelbild: enyway

Anpacken und Pizza essen statt abwarten und Tee trinken! Dieses Motto haben sich die beiden Start-ups enyway und Gustavo Gusto auf die gemeinsame Fahne geschrieben. Der Online-Marktplatz für Ökostrom und der Hersteller von hochwertiger Tiefkühlpizza sind eine ungewöhnliche Kooperation eingegangen. Das Ziel: Pizzafans zu „Solarstrom-Produzenten auf Probe“ zu machen. Was das genau bedeutet, erzählen Varena Junge (enyway) und Michael Götz (Gustavo Gusto)

Bei Rewe, Edeka und Co. findet man neuerdings Gustavo Gusto Pizzen mit einer gelben Sonne darauf. Was steckt dahinter?

enyway ist ein Blockchain-basierter Online-Marktplatz für direkte Energie – bekannt als weltweit erste Peer-to-Peer-Plattform für Ökostrom direkt vom Erzeuger. Klassische Energieversorger werden damit überflüssig, dezentrale Erneuerbare gestärkt und der Energiemarkt demokratisiert

Varena Junge: Dahinter steckt unser gemeinsames Rezept für die Energiewende. Wir möchten damit aufzeigen, dass man diese ganz einfach selbst in die Hand nehmen kann. Im wahrsten Sinne des Wortes. Zu jeder Pizza vergeben wir kostenlos eins von 100.000 Solaranlagenstücken in Pizzaschachtelgröße. Und diese werden dann Teil von Deutschlands erster Freiflächen-Anlage, die nicht durch die Politik subventioniert wurde.

Michael Götz: Auf allen Pizzakartons mit der Sonne ist ein Aktionscode abgedruckt, der auf www.enyway.com/gustavogusto eingelöst werden kann. Mit jeder neuen Aktivierung wird dafür gesorgt, dass ein weiteres Stück der geplanten Solaranlage gebaut werden kann. Die Anmeldung dafür dauert nicht länger als die Pizza im Ofen.

Und dann ist man „Solarstrom-Produzent auf Probe“?

Gustavo Gusto ist eine junge Marke mit einem großen Versprechen: Die erste Tiefkühlpizza anzubieten, die genau so lecker, so knusprig, so authentisch schmeckt, wie frisch beim Italiener. Jede Pizza wird einzeln von Hand geformt, im Steinofen gebacken und nur mit hochwertigsten, weitgehend regionalen Zutaten belegt. Auf künstliche Backtriebmittel und Aromen wird dabei komplett verzichtet. Eben alles wie in einer echten Pizzeria

MG: Genau. Auf Probe heißt, für die nächsten zwei Jahre. Ohne weitere Verpflichtungen. Man kann entscheiden, ob man den Strom selber nutzt, den Ertrag daraus an ein Aufforstungsprojekt spendet – oder im Idealfall sogar beides macht. So wird nicht nur der Ausbau der Erneuerbaren vorangetrieben, sondern auch die Bewaldung.

VJ: Je mehr Leute mitmachen, desto höher ist die Wirkung. Zusammen ergeben alle 100.000 Stücke eine Fläche von etwa zwei Fußballfeldern. Damit können jährlich 1,5 Millionen Kilowattstunden Strom produziert werden. Außerdem spart das rund 2000 Tonnen CO2 im Vergleich zu Strom aus Braunkohle. Und die gepflanzten Bäumen binden ja sogar noch zusätzliches Kohlendioxid.

Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

VJ: Die Idee entstand bei einer Pizza. Naja, nicht ganz. Aber Pizza ist tatsächlich etwas, dass unsere beiden Unternehmen verbindet. Wir von enyway bieten bei unserem Produkt „change“ Solarpakete in verschiedenen Größen an. Und die kleinste Einheit entspricht eben der Größe einer Pizzaschachtel. Darum klingelte dann auch irgendwann das Telefon.

MG: Ich habe einen Artikel über das spannende Konzept von enyway gelesen. Darüber, wie sie den Strommarkt umkrempeln. Und mir gleich gedacht: Das passt! Uns verbindet nämlich nicht nur die Pizza, sondern auch eine ziemlich ähnliche Mission. Wir haben als Start-ups beide sehr etablierte Märkte aufgebrochen und uns erfolgreich gegenüber großen Konzernen behauptet. Gustavo Gusto in der Tiefkühltruhe und enyway im Energiesektor.

VJ: Wir meinen beide, dass man das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich denken muss. Zusätzlich unterstützen wir auch zusammen die gemeinnützige Organisation „Fairventures“. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, Aufforstungsprojekte mit Einnahmequellen für die lokale Bevölkerung zu verbinden.

Wie blickt ihr in die Zukunft?

VJ: Grundsätzlich positiv. Momentan sehen wir an vielen Fronten Bewegung. Viele Menschen machen sich jetzt für den Klimaschutz stark – wie beispielsweise auch die Fridays-For-Future-Bewegung. Das macht Hoffnung – denn es ist höchste Zeit das Thema anzupacken.

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MG: Ich find’s gut, dass das Thema Klimaschutz gerade überall auf dem Radar ist. Und ich weiß auch, dass wir als Unternehmen dabei Verantwortung übernehmen müssen. Seit April diesen Jahres produzieren wir darum komplett klimaneutral. Wir gleichen also alle Emissionen, die durch Verwaltung, Produktion und Lieferung entstehen, wieder aus. In Deutschland sind wir damit der erste Tiefkühlpizza-Hersteller, der das macht. Wir haben diesbezüglich sogar noch umfassendere Pläne, die allerdings noch nicht ganz spruchreif sind.

VJ: Wir müssen die Sache anpacken. Lasst uns nicht auf die Politik warten, sondern einfach machen. Die Politik wird dann hoffentlich irgendwann mitziehen.