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22 October 2019 / Lesezeit: 2 minuten

Soziale Innovationen im Fokus

Neu gedacht: Der Innovationspark auf der ConSozial

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Große Strahlkraft: Die von Zaha Hadid entworfene, lichtdurchflutete Messehalle 3A bietet dem Innovationspark einen idealen Raum, um kreative und innovative Ideen zu präsentieren

Titelbild: Heiko Stahl
Foto unten: Social Impact

Titelbild: Heiko Stahl
Foto unten: Social Impact

Social Impact organisiert in diesem Jahr einen wichtigen Baustein der Branchenmesse für Sozial- und Wohlfahrtsunternehmen

Wie immer lädt die Sozialwirtschaft zu ihrem jährlichen Branchentreffen im November auf die ConSozial nach Nürnberg ein. Wie immer treffen sich dabei die wichtigsten Träger und Entscheider*innen der Branche. Neu ist der Fokus auf den Innovationspark, mit dessen Konzeption die ConSozial in diesem Jahr Social Impact betraut hat, die Agentur für soziale Innovationen. In den vergangenen Jahren präsentierten sich im Innovationspark einzelne Start-ups, dieses Mal gruppieren sich gut 30 Aussteller um eine Bühne in der Mitte. Aber nicht nur das Raum-Arrangement ist am 6. und 7. November 2019 neu in der von Zaha Hadid entworfenen Messehalle 3A – entscheidend ist das, was auf der Bühne passieren wird: „Wo geht die Reise hin?“, fragt denn auch Norbert Kunz, Geschäftsführer von Social Impact, bei seiner Keynote zur Eröffnung des ersten Messetages und referiert zu Trends in der Sozialwirtschaft und Innovationsentwicklung in der Wohlfahrt.

Speednetworking zwischen den Big Playern und „den Neuen“

Mögliche Antworten darauf werden die nächsten knapp 48 Stunden im Innovationspark geben. Denn dort treffen in verschiedenen Diskussionsformaten sowohl die „Big Player“ als auch die Neuen der Branche aufeinander: In Impulsvorträgen stellen DRK, AWO, Diakonie ihre Leuchtturmprojekte und Best-Practice-Beispiele innerhalb der Wohlfahrtsunternehmen vor. Die Rahmenbedingungen für ein innovationsfreudiges Organisationsklima werden in einem World Café diskutiert.

So weit, so erwartbar vielleicht noch für eine Messe: Spätestens beim Storytelling-Workshop „Erzähle (d)eine Geschichte“ sind die Ausstellenden gefragt, die Start-ups der Branche rücken mehr in den Mittelpunkt. So auch beim Speednetworking: Da dreht Social Impact den gewohnten Spieß um. Nicht die Start-ups treten an die großen Wohlfahrtsunternehmen heran, sondern diesmal sind die Paritätischen gefordert und stellen vor, was sie als potenzielle Kooperationspartner zu bieten haben.

Effektives Netzwerken in entspannter Atmosphäre – mit seiner Expertise und charakteristischen Arbeitsweise prägt Social Impact den Innovationspark auf der diesjährigen ConSozial

Innovationsdiskussion im Fishbowl

Im Fishbowl-Format diskutieren Gründer*innen von Sozialunternehmen mit Mitarbeiter*innen der Wohlfahrt über die Chancen und die Herausforderungen, die Innovationen von außen für große Unternehmen mit sich bringen. Denn obwohl die Branche geradezu händeringend auf der Suche nach Innovationen ist und sich längst bemüht, Neuerungen zu implementieren, ist das alles andere als einfach: Unterschiedliche Unternehmenskulturen prallen dabei aufeinander. Und das Altbewährte soll dabei nicht über Bord geworfen werden.

Als Best-Practice-Beispiele werden unter anderem das bundesweit erste Innovationslabor „INTRA Lab“ und das „Gewächshaus M“ der Malteser sowie auf Start-up-Seite „DayCare Technology“ vor Ort sein und ihre Erfahrungen teilen.

Inspiration und Vernetzung

Das von Social Impact kuratierte Zusammentreffen von Gründerszene, Management-Verantwortlichen der Sozialwirtschaft und Investor*innen hat also viel Potenzial: Wer die Marktfähigkeit seiner Lösung diskutieren, praxistaugliche Entwicklungen entdecken oder sich zu sozialen Innovationen inspirieren lassen will, wird hier reichlich Gelegenheit dazu finden.

Die Social-Impact-Mitarbeiterinnen Ella Vaas, Mareike Müller und Tina Blum haben das Programm erstellt und die Speaker*innen ausgewählt – und großen Spaß an dieser Herausforderung gehabt. Denn sie können in die ConSozial einbringen, was zu den absoluten Stärken von Social Impact gehört: Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, Ideen und Institutionen zu vernetzen, Perspektivwechsel zu ermöglichen, neue Denkanstöße zu geben.

„Gemeinsam für eine bessere Welt von morgen“ – unter diesem Slogan fördert Social Impact Start-ups mit sozial-innovativen Geschäftsideen und entwickelt selbst innovative Projekte rund um Social Entrepreneurship, Inclusive Entrepreneurship, Gründungsfinanzierung, Bildungsinnovationen, Innovation in der Wohlfahrt und internationale Kooperationen

Social Impact Channel

Dieser Artikel wurde im Auftrag von Social Impact erstellt. Gesponserte Beiträge sind eine der Möglichkeiten, über die wir uns finanzieren.