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21 Dezember 2020 / Lesezeit: 2 minuten

In eigener Sache

Schöne Bescherung – fünf Gründe für ein enorm Abo

Wir wollen nicht nur informieren, sondern inspirieren und aktiv zeigen, was man alleine, aber vor allem gemeinsam schaffen kann. 

 

Bild: enorm / Eva Leonhard

Bild: enorm / Eva Leonhard

Gerade dieses nun endende, wahrlich außergewöhnliche Jahr hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig konstruktiver Journalismus ist. Noch nicht überzeugt? Hier sind fünf gute Gründe, warum es sich lohnt, jetzt ein enorm Abo zu verschenken.

1.) Wir stehen für konstruktiven Journalismus mit einem lösungsorientierten Blick

Das Jahr 2020 war ein Jahr voller Sorgen, ausgefallener Termine und reduziertem Kontakt zu Freunden und Familie. Die Sehnsucht nach Lösungen, die Hoffnung machen auf ein besseres nächstes Jahr ist über die freien Tage bei uns allen – noch – größer geworden. Lösungsansätze machen Mut. Deshalb fragen wir uns bei enorm immer: Was jetzt? Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir? Nichts ist aussichtslos. Deshalb enden unsere Texte auch nie einfach negativ. 

Auch auf enorm: Warum wir mehr konstruktiven Journalismus brauchen

2.) Gemeinsam wollen wir das Morgen verstehen 

In diesem Sonder-Newsletter blicken wir mit unseren meistgelesenen Texten aus 2020 auf das Jahr zurück. Zwar ein Blick zurück, doch nur, um unseren Blick zu schärfen und nach vorn zu richten. Denn wir wissen: Nur zusammen können wir etwas in Bewegung bringen. Zukunft fängt bei WIR an! 

3.) Mit Sozialem Unternehmer*innentum den Kapitalismus austricksen 

Armut, Hunger, Bildungschancen: Die Coronakrise verschärft weltweite Ungerechtigkeiten. Das zeigt der jährliche Fortschrittsbericht der Vereinten Nationen (UN) mit Blick auf die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Doch wie wir in Ausgabe 05/2020 zeigen konnten: Aufgeben gibt’s nicht“. Sozialunternehmer*innen und Social Start-ups machen trotz größter Schwierigkeiten weiter. Sie arbeiten an innovativen Produkten und Dienstleistungen, um gesellschaftliche Probleme zu überwinden. Dabei steht ein sozialer, ökologischer Mehrwert im Vordergrund. 

4.) Wir berichten über Ideen, Initiativen und Start-ups, die gegen die Klimakatastrophe und ihre Folgen kämpfen

Es geht darum, den existenziellen Herausforderungen, vor die uns Erderhitzung und Artensterben stellen, mutig, gemeinsam und ebenso konstruktiv wie optimistisch zu begegnen. Eine Realität zu akzeptieren und fortwährend zu thematisieren, die die überwältigende Mehrheit weltweiter Wissenschaftler*innen bestätigt, ist aus unserer Sicht kein Aktivismus, sondern eine stets zu hinterfragende, per se kritische Haltung und ethische Notwendigkeit. Aus diesem Verständnis heraus, beinhaltet unsere Berichterstattung auch die Aufgabe und die Verpflichtung für Probleme Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, ohne diese als verpflichtend zu qualifizieren. Aber wir wollen nicht nur informieren, sondern inspirieren und aktiv zeigen, was man alleine, aber vor allem gemeinsam schaffen kann. 

5.) Für mehr Empowerment

Neben der Möglichkeit von Petitionen und Internet-Kampagnen hat das Jahr gezeigt, wie wichtig es ist, sichtbar zu bleiben, auch unter den schwierigen Bedingungen einer Pandemie. Die Fridays for Future-Bewegung hat uns bewiesen, das sie einen langen Atem hat und das an ihr zum Glück niemand mehr vorbeikommt. Auch Black Lives Matter hat mehr bewirkt als nur Aufmerksamkeit zu schaffen. Beide Bewegungen verfolgen langfristig das gleiche Ziel – die Gestaltung einer lebenswerten, gesünderen und gerechteren Zukunft. Bei enorm denken wir die Klimakatastrophe und soziale Gerechtigkeit zusammen. Wir berichten intersektional. Denn die Lösung des einen Problems darf das andere nicht verschärfen. Der Blick auf Wirkung und Impact sind für das enorm Magazin wichtig. Unsere Hoffnung ist: Auch wir haben einen Impact auf unsere Leser*innen – weil ihr bei uns, mit einem enorm Abo, regelmäßig findet, wo ihr wie aktiv werden könnt.

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