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8 November 2022 / Lesezeit: 2 minuten

In eigener Sache

enorm und Good News werden Good Impact

Wir bauen gemeinsam mit Good News eine neue Plattform für konstruktiven Journalismus auf – und wir wollen unabhängig von Profiten werden.

Nach über 10 Jahren verabschieden wir uns von unserem Namen: enorm Magazin. Das war keine leichte, aber eine notwendige Entscheidung. Denn es gibt einige tolle Neuigkeiten! Hier erklären wir euch die Gründe für unseren neuen Namen: Good Impact.

Ein neuer Name für konstruktiven Journalismus

Das Team von Good News, mit dem wir schon länger arbeiten, und wir bündeln unsere Kräfte und schaffen eine gemeinsame Plattform für konstruktiven Journalismus.

enorm berichtet seit 10 Jahren über Menschen und Geschichten mit Impact. Good News vor allem über „gute“ Nachrichten. Mit dem neuen Namen können wir beides verbinden: Good Impact.

Das erwartet euch

Mitte Dezember startet unser gemeinsames Online-Magazin! Wie in unserem Heft gibt es dann eigene Rubriken für Good News, nachhaltige Ideen oder unsere Streitgespräche.

Außerdem überarbeiten wir unsere anderen Online-Formate – etwa Podcasts und Social-Media-Beiträge. Unserem gedruckten Magazin haben wir ein neues Cover verpasst, ansonsten ändert sich erst einmal nichts. Unsere Abo-Modelle und unsere Soli-Abos bleiben von Änderungen unberührt.

Wichtig: Auch wir kämpfen mit steigenden Produktionskosten, tun aber alles dafür, die Preiserhöhung nicht an unsere Leser:innen weiterzugeben.

Wir wollen unabhängig von Profiten werden

Mit Good Impact wollen wir uns auch formal von der Logik der Profitmaximierung lösen. Dafür suchen wir aktuell eine passende Non-Profit-Unternehmensstruktur.

Alle Gewinne werden in unsere journalistische Arbeit reinvestiert.

Wir sind Teil der Good Family

Enorm war die ideelle Basis für die Good Family. Inspiriert von porträtierten Unternehmer:innen entstanden GoodJobs, Good Travel, Good News und schließlich GoodBuy. Alle eint die Mission: Gute Angebote für eine bessere Zukunft. Mit dem neuen Namen können wir die Good Family nun abrunden und klar zeigen: Auch Good Impact ist Teil der Good Family.

So kannst du unser Projekt Good Impact unterstützen

Hol dir das Print-Abo: Die nachhaltigste Finanzierung für Good Impact sind Abos. Dafür bieten wir selbstbestimmte Preise, jede:r entscheidet also selbst, welcher Preis bezahlt wird. Los geht’s mit 30 Euro pro Jahr.

Außerdem bieten wir kostenlose Abos, für alle, die sich ein Abo sonst nicht leisten können.

Hol dir die Good News App: Die App findest du hier oder in allen App Stores. Eine gute Bewertung hilft uns außerdem, größere Sichtbarkeit in den App-Stores zu bekommen.

Spenden: Du willst konstruktiven Journalismus gerne mit einem kleinem Beitrag unterstützen? Kein Problem! Du kannst schon jetzt für das Projekt Good News spenden. Hier geht’s zu unserer Donorbox.

Reinlesen: Auch ein Kauf der Magazine hilft und auch die alten enorm Ausgaben sind weiterhin bei uns erhältlich – etwa die aktuelle zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen oder hol dir gleich 5 Ausgaben zum Vorzugspreis.

Weitersagen: Hilf uns dabei, unsere Idee vom konstruktiven Journalismus zu verbreiten! Empfehle unsere Good News App weiter oder mache Menschen darauf aufmerksam, dass es Journalismus auch ohne Negativschlagzeilen gibt.

Vielen Dank für eure Unterstützung!